La gare des aïeux

Ein Netztagebuch zu Familienforschung, Verkehr und allem anderen

“Vielleicht in 30 oder 45 Minuten”

Sonntag, 19. April 2009 11:44 am

… führe der Zug weiter, so lautete die Ansage gestern auf dem Bahnsteig in Bernau. Daß Zugunglücke Durcheinander auf den Schienen auslösen, ist verständlich, nicht aber, warum man auch zwei Tage nach dem Zugunglück nicht genauere Angaben zur Weiterfahrt eines Zuges machen kann.

Vor allem aber: Warum kann man die Fahrgäste nicht vorher darüber informieren? Der Zug von Stettin nach Berlin stand schon einige Minuten am Bahnsteig in Bernau, bevor der Hinweis auf die verzögerte Weiterfahrt erfolgte. Kann man eine solche Information nicht schon ein paar Minuten geben, bevor der Zug in Bernau einfährt, zumal sich seit Stettin auch kein Schaffner hatte blicken lassen?

Wie gut, das so viele Polen Deutsch sprechen. Sonst wären wohl einige im Zug sitzen geblieben, denn eine polnische Ansage erfolgte nicht.

Als ich am Donnerstag mit dem IC von Berlin nach Stettin fuhr, gab es zwar englische Durchsagen, z.B. “We arrive Berlin-Jesundbrunnen” oder “Sank you for trawwelling Deutsche Bahn”, nur wichtige Informationen wurden auf Englisch unterschlagen, wie z.B. die, daß in Bernau oder Tantow nicht alle Wagen am Bahnsteig halten.

Abgelegt unter: Berlin, Brandenburg, Verkehr
Posted By: Markus

Finanzmarktstabilisierungsergänzungsgesetz

Freitag, 3. April 2009 6:49 pm

Finanzmarktstabilisierungsergänzungsgesetz, welch schönes deutsches Wort! 42 Buchstaben!

Abgelegt unter: Dies und das, Politik
Posted By: Markus
 

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